Hans Hiltscher Einblasdämmung
Hans Hiltscher Einblasdämmung

Dämmen von Dachschrägen

Auch für Neubauten sehr interessant

Anders als bei der Kerndämmung wo ein hydrophober, also wasserabweisender, Dämmstoff verwendet wird, wird bei schrägen Konstruktionen ein nicht so stark hydrophober Dämmstoff wie Knauf Insulation Supafil timber frame, Zellulose, Holzwolle, aber auch Steinwolle verwendet.

Für die Dämmung von ebenen, geneigten oder gewölbten Flächen, Dachschrägen, Holzbalkendecken oder anderen schwer zugänglichen Räumen. Mindestdämmdicke 50 mm.

Bei schwer zugänglichen Kosntruktonen im Dachbereich (z. Bsp. bei Holzbalkendecken sowie belüfteten Flach- und Schrägdachkonstruktionen) ist eine Dämmung mit herkömmlichen Dämmplatten in der Regel nicht möglich.

Mithilfe des Einblasdämmsystems können diese nachträglich funktionssicher gedämmt werden, denn die Einblasdämmstoffe lassen sich hier sicher und zuverlässig einbringen.

Bei der Dämmung der Dachschrägen muss immer eine Trenn- und Hinterlüftungsschicht zwischen Dämmung und Dachziegel sein. In einigen Altbauten sind schon Unterspannbahnen verlegt worden. Dies ist aber meist nicht der Fall. Am Einfachsten ist dieses mit einer 3 mm dünnen Holzfaserplatte zu erreichen. Diese werden auf das Zwischenmaß der Sparren geschnitten (minus 1-2 cm) und nach unten geschoben. Der Dämmstoff drückt diese dann bis unter die Dachlatten.

Hinweis:


Beim Ausbau und bei der Dämmung von Schrägdächern ist darauf zu achten, dass die Bekleidung luftdicht ist, um Zugluft und damit auch Energieverlust zu vermeiden. Dafür ist gegebenenfalls hinter der Wandverkleidung eine Luftdichtigkeitsschicht anzubringen.

Hans Hiltscher Einblasdämmung
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